Für jeden Hund wächst draußen ein Kraut…

Ein angenehmer Nachmittag im Rahmen der Vortragsreihe
„Von Hunden, Wölfen und Postboten“
bei Kaffee und Kuchen im Kulturcafè M in Dohna
zum Thema:
„Für jeden Hund wächst draußen ein Kraut…“
— 1. Hilfe für Hunde —

Das Script zum Vortrag findet Ihr auf dieser Seite im Anhang.

Wir bedanken uns herzlich für Euer Interesse und die gemeinsame Zeit an diesem Nachmittag. Wir hoffen, es hat viele neue Erkenntnisse gegeben und freuen uns auf ein nächstes Mal.

„Die Wanderungen mit unseren Hunden in und fern der Heimat sind die Momente fern der Zeit, welche die Bande schmieden die uns verbinden.“

Ein unterhaltsamer Ausflug in die Welt der 1.Hilfe für Hunde mit Tipps für knifflige Situationen auf Wanderungen und Exkursionen in freier Natur. Für interessierte Hundehalter, welche sich einen grundlegenden Überblick über dieses Themengebiet verschaffen möchten und gut auf ihre Unternehmungen vorbereitet sein wollen.

Erste_Hilfe_fuer_Hunde_Vortrag_Wasserzeichen

Theoretisch kann man das machen

…praktisch auch: bei Schnee, Matsch, Eis und Regen eine Trainingsrunde im Elbsandsteingebirge.

Ausblick vom Teichstein (den malerischen Ausblick bei schönem Wetter bitte nach Bedarf einsetzen…)

Der gähnend leere Parkplatz an der Neumannmühle im Kirnitzschtal war Aussage genug. Wir waren heute so ziemlich die einzigen Verrückten, welche bei diesem Wetter das warme Heim verließen, um mit den Hunden ins Gelände zu gehen.

Unser Weg führte uns durch verwunschene Kulisse Richtung Zeughaus, um dort nach links bergwärts auf den Malerweg abzubiegen. Oben angekommen zweigt scharf links der Weg zum Teichstein ab. Ab hier wird es geländegängig und eine gewisse Schwindelfreiheit gepaart mit Trittsicherheit sollte man im Gepäck haben. Begleitende Hunde sollten Führig sein und ruhig im Laufen, da es zweitweise sehr schmal wird und oben auf dem Teichstein der Weg auf dem Grat verläuft.

Heute war es wetterbedingt leider nichts mit Weitblick. Selbst der Begriff „Nahblick“ ist heillos übertrieben. Man schaute halt ins milchige Nichts. Der frische Wind und der Regen machten die ganze Geschichte auch nicht sehr verweilenswert.

Zurück zum Malerweg und links haltend gehts über den „Flügel E“ im Bogen um den Heulenberg herum. Bleibt man auf dem „Flügel E“ so erreicht man nach einem Abstieg wieder die Zschandstrasse und kann zur Neumannmühle zurückwandern. Wir entschieden uns für den Abzweig rechts Richtung Buschmühle. „Hohlfelds Graben“ führt durch eine kleine idyllische Schlucht hinunter ins Kirnitzschtal zur Buschmühle und abschliessend 300m Kirnitzschtalstrasse zurück zur Neumannmühle.

Alles in allem war es heute eine kalorienzehrende und lehrreiche Runde, welche für die Hunde sehr fordernd und fördernd war. Allen Zwei- und Vierbeinern hats Spaß gemacht und: „Teichstein – wir kommen wieder“ , denn die Aussicht in die traumhafte Landschaft wollen wir gern auch noch erleben.

  • Tourlänge: cirka 8 km
  • Tourdauer: cirka 3 Stunden mit einer Pause auf dem Teichstein
  • Höhenunterschied: cirka 180m
  • Schwierigkeit: mittel bis schwer (je nach Wetter/Bodenverhältnisse)

Diese Tour ist geeignet für:

  • Leinentraining
  • Geländeführigkeit
  • Training rückwärtiges Gehen
  • ruhiges Gehen und Lenken des Hundes
  • Gelassenheitskonditionierung

Einmal Grenzplatte bitte

Was macht man Ende Januar bei nassem Schnee, Eis und leichtem Regen? Natürlich eine kleine Trainingsrunde in der Natur. Wir starten an der Ottomühle (Parkplatz am Korbfeilenweg) Richtung Ottomühle. Gleich nach der Wanderraststätte führt unser Weg über Theilemannweg, Schaftwaldweg (wer die Runde größer mag auch gern den Theilemannweg bis zum rot markierten Wanderweg und dort links). In beiden Fällen führt uns der Wormsbergweg zur grandiosen Grenzaussicht auf der Grenzplatte. Dort gibt es auch eine überdachte Sitzgruppe für die verdiente Rast. Zurück gehts dann über den Wormsbergweg Richtung Ottomühle vorbei an der Bennohöhle mit den zerklüfteten Felsformationen.

  • Tourlänge: 8-10 km (je nach Routenvariante)
  • Tourdauer: cirka 3 Stunden mit ausreichend Pausen
  • Höhenunterschied: cirka 180m
  • Schwierigkeit: leicht

Diese Tour ist geeignet für:

  • Leinentraining
  • Schleppleinentraining
  • Platztraining mit Naturbeobachtung
  • Wildsicherheitstraining
  • Naturmeditation

Schrammsteinwanderung

Wer auf einen kleinen Abstecher ohne großartige Kraxelei für sich und seine Hunde aus ist, dem empfehlen wir einen Start im Zahnsgrund bei Bad Schandau. Über den Schießgrund erreicht man vorbei am Falkenstein den Elbleitenweg. Vorbei gehts an den Schrammsteinen mit dem sehenswerten Schrammtor. Weiterwandernd erreicht man nach kurzer Strecke den Aussichtspunkt in Höhe des Vorderen Torsteins. Gerade in der Mittagszeit wärmt die Sonne hier in der frischen Winterluft besonders intensiv. Der Platz bietet sich geradezu an für eine Rast. Der Rückweg führt uns wieder bis zur Wegkreuzung am Schrammtor, welche wir aber nach links auf den Obrigensteig verlassen und über diesen dann zum Abzweig in den idyllischen Lattengrund kommen, welcher uns malerisch bis zum Zahnsgrund geleitet.
Dauer der kleinen Wanderung mit Pausen cirka 2 Stunden.
Bitte beachtet bei der Wanderung, dass wir uns im Nationalpark befinden und unsere Hunde generell an der Leine zu führen sind. Vielen Dank.

  • Tourlänge: 4-5 km (je nach Abstecherlänge Schrammsteintor)
  • Tourdauer: cirka 2 – 3 Stunden mit ausreichend Pausen
  • Höhenunterschied: cirka 180m
  • Schwierigkeit: leicht

Diese Tour ist geeignet für:

  • Leinentraining
  • Training Herausschicken am Weg
  • Platztraining mit Naturbeobachtung
  • Training rückwärtiges Gehen

Auf in die Affensteine

Unterwegs…

…in den Affensteinen zum Frienstein und zum Kleinen Winterberg. Tourlänge: 7,5km, Tourdauer (incl. 2 Pausen) 3,5 Stunden.

Weihnachten zu Hause…

Machs gut

lieber Freund… 💕

“ … und ich werde an Weihnachten nach Hause kommen. Wir alle tun das oder sollten es tun. Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen. Für eine kurze Rast, je länger desto besser, um Ruhe aufzunehmen und zu geben. „
Charles Dickens

Aus der Heimat Stadtteilzeitung Hainsberg des KoBü

Eine neue Ausgabe der Hainsberger Stadtteilzeitung des Koordinationsbüros für soziale Arbeit in Freital ist erschienen

Hochmoorrunde

Um mit den Hunden eine schöne Laufrunde in entspannender Umgebung zu gehen eignet sich die Hochmoorrunde sehr gut. Knapp 6km lang, mit nur geringen Höhenunterschieden ist diese Wanderung zwar eher kurz, dafür aber sehr ausgleichend und man bewegt sich überwiegend in ruhigen Waldlagen. Ausgangspunkt ist der Parkplatz unterhalb des Georgenfelder Hochmoors. Die Runde führt über deutsches und tschechisches Gebiet.

Unsere Anfahrt startete bei blauem Himmel mit Sonnenschein und oben kamen wir mit Nebelschlussleuchte und 30 Meter Sichtweite an.
Let’s go 😉

Der Winter ist da…

…wir waren schon einmal live vor Ort 😀

Katze in Sicht…