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Anti-Jagd-Training

Anti-Jagd-Training

…für besonders jagdfreudige Hunde.

Wie würden wir uns fühlen, wenn wir von einem Hund gehetzt panisch und unter höchsten Energieverbrauch um unser Leben durch dichtes Unterholz sprinten müßten, über mehrere hundert Meter, Dornen reißen unsere Haut auf, unsere Füße knicken auf unebenen Boden immer wieder um. Anhalten ist unmöglich, wir hören wie der Hund hinter uns herhetzt. Unser Herz rast, unsere Augen sind angstgeweitet, der Puls hämmert gegen unsere Atmung an…

So oder ähnlich kann man sich in eine „Jagdszene“ hineinversetzen. Sicher kein angenehmer Gedanke, oder?

Anti-Jagd-Training – Hund im Gelände
Jagdtrieb

Bei vielen unserer Hunde ist der teilweise sehr ausgeprägte Jagdtrieb noch fester Bestandteil der „Software“. Dieser springt bei „Tastendruck“ (Reiz durch Hören, Sehen oder Riechen eines Beutetieres) sofort an und lässt sich untrainiert auch nicht mehr unterbrechen. Dies ist negativ für das Wild und schlecht für uns.

Unser Anti-Jagd-Training zielt darauf ab, Ihnen die notwendigen Methodiken und Erkenntnisse in Praxis zu vermitteln, welche Sie in die Lage versetzen, effektiv Ihrem Hund alternative Handlungsschemas anzutrainieren und den Jagdtrieb geschickt umzulenken, hin zu kontrollierbaren Handlungen.

Anti-Jagd-Training – Training im Wald
Zielgruppe

Das Anti-Jagd-Training ist speziell konzipiert für Hunde, welche innerhalb der „normalen“ Ausbildung keine Möglichkeit auslassen, um ihren hohen Jagdtrieb oder Beutetrieb auszuleben. Alle Hunde mit ausgeprägten Jagdtriebverhalten nach vorheriger Anamnese.

Ebenso für Hundehalter angedacht, welche über keine Erkenntnisse verfügen, welche es ihnen gestatten, ihren Hund in freier Natur zuverlässig zu führen.

Ausbildungsinhalte
  • Theoretische Grundlagen
  • Erhöhung des Aufmerksamkeitslevels
  • Wahrnehmungserweiterung
  • Sinne des Hundes
  • Jagdtrieb vs. Beutetrieb
  • Spürtrieb
  • Wildwechsel
  • Erkennen von Wildvorkommen
  • Wildspuren
  • Praktische Methoden
  • Trainingsvarianten
  • Trainingspläne
  • Alternative Motivationen
  • Fehleranalyse
Anti-Jagd-Training – Hund in der Natur
Ausbildungsablauf

Es genügen erfahrungsgemäß 2–3 Treffen in größeren mehrwöchigen Abständen, um bei entsprechender zwischenzeitlicher Trainings- und Anwendungszeit eine starke Verminderung des Jagdverhaltens bzw. einen dauerhaften Erfolg bei der Problembewältigung zu erreichen. Mitunter tritt bereits nach dem ersten Treffen eine deutliche Besserung ein. Bei konsequentem Weitertrainieren erfolgt ein sehr zuverlässiger Abbau des Jagdrisikos.

Anti-Jagd-Training – Hund und Hundetrainer
Informationen & Anmeldung

Tel.: +49 351 4602225

Tel.: +49 177 4605182

Tel.: +49 177 4837107

eMail: wildnislehrer@online.de

eMail: wildnislehrerin@online.de

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