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Gedanken und Grundlagen

Gedanken und Grundlagen

Mensch & Hund
  â€Šfinde einen Weg, Deinen Hund zu verstehen. SchĂ€rfe Deine Sinne, um bereit zu sein, den Schritt zu wagen, heraus aus Deiner Welt in die Welt des Hundes zu sehen und zu gehen


Mensch und Hund – Wahrnehmung und Verbindung

„Wenn ich nicht erfahren will, dass es etwas zu wissen gibt, werde ich niemals lernen, was zu können ich beherrschen sollte.“

Aus dem Wissen der Wildnis


HundeWildnisSchule

Lernen Sie bei uns gemeinsam mit dem Hund wieder in die Welt einzutauchen, welche unsere wirkliche Welt ist. Die Welt des intuitiven Denkens und Handelns.

Es gibt nicht „Die Methode“ – es gibt nicht „den oder die perfekte(n) Ausbilder(in)“ – aber es gibt gute Mentoren und Mentorinnen, also Menschen, welche durch Ihre Erfahrung (etwas „erfahren“ – also selbst erlebt haben) und durch Ihre Geisteshaltung anderen Menschen viele Dinge mit auf den Weg geben können, um zu lernen was es zu lernen gibt, um mit ihrem Hund in dieser Welt ein gutes Team zu werden.

Erfahrung & Hintergrund

Wir, Manuela Ulbricht und Jörg Ulbricht, bieten Wissen und Erfahrung basierend auf einer recht einzigartigen Symbiose von 4 Jahrzehnten Leben und TĂ€tigkeit mit Hunden und dem Wissensschatz der Wildnis ergĂ€nzt mit Erfahrungen aus unserer intensiven Arbeit im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, der tiertherapeutischen Betreuung von FörderschĂŒlern, der tiertherapeutischen Begleitung von Senioren und PflegebedĂŒrftigen sowie der WildnispĂ€dagogik.

Wir vermitteln ganzheitliches Wissen, welches das Dasein mit unseren Hunden auf eine natĂŒrliche und harmonische Basis grĂŒndet, auf der wir völlig neue Perspektiven öffnen und die Grenzen zwischen Training und Leben mit Hunden auflösen helfen.

Was es wirklich braucht

Wir wollen gemeinsam den Hund als Persönlichkeit entdecken und dabei Möglichkeiten ergrĂŒnden, Schnittpunkte zwischen unserem Wollen und seinem Können herauszufinden und diese getreu seiner natĂŒrlichen Geisteshaltung zu entwickeln. Den Hund als verlĂ€sslichen Partner zu gewinnen braucht es mehr als ein paar Seminare bei „hippen-ach-so-bedeutenden-bekannt-aus-Funk-Socialnetwork-und-Fernsehen“-Ausbildern zu besuchen. Es braucht mehr als ein paar gute BĂŒcher und Videos ĂŒber Hunde im Schrank verstauben zu lassen. Es braucht mehr als eine teure Leine und optisch zum Hund passende schicke Kleidung.

Es braucht eigentlich nur wenig mehr: eine gesunde Geisteshaltung mit Verstand und viel mehr GefĂŒhl, eine gute Wahrnehmung und der FĂ€higkeit, die Wahrnehmungen gut in Einklang mit unserem (
vielleicht noch zu lernenden
) Wissen ĂŒber Natur und deren Prinzipien des Lebens zu bringen.

WĂŒrde & Verantwortung

Dem Ausbildungsziel sollte niemals die WĂŒrde des Hundes geopfert werden. Insofern treffen wir bitte immer eine AbwĂ€gung von gewollten Zielen, Machbarkeit beim Hund und mit welchen UmstĂ€nden die Machbarkeit verbunden ist. Versuchen wir uns an natĂŒrlichen Harmonien zu orientieren, können wir fast nichts verkehrt, aber sehr Vieles richtig machen.

Wir tragen die Verantwortung fĂŒr das uns anvertraute Leben und sollten unsere Arbeit mit dem Hund als Teamarbeit betrachten, bei welcher wir die Lernenden und der Hund unser Lehrer ist. Erst wenn wir die natĂŒrlichen Mechanismen kennenlernen, können wir diese auch nachhaltig einsetzen, um dem Hund gewĂŒnschte Verhaltensweisen zu lehren.

Einladung

Es sorge sich also jeder darum, sich die Zeit und den Verstand zu nehmen, von der Natur lernen zu wollen, ansonsten jeder seinen Hund unnötig den menschlichen SchwĂ€chen aussetzt. Unser Hund tut nur das, was wir ihm vorleben. Er ist ein Spiegelbild unserer Persönlichkeit. Soll der Hund etwas lernen, so muß der Mensch damit beginnen.

Wer es also wagen möchte, den Schritt ĂŒber die eigenen Grenzen hinaus zu wagen, um zu schauen, was es zu entdecken gibt – derjenige ist herzlich willkommen, um das Abenteuer „Lernen im Einklang mit der Natur des Hundes“ bei uns zu starten


herzlichst, Ihre Manuela & Jörg Ulbricht

Hunde und Menschen in der Natur
Äsop

Als der Hund einen Wolf verfolgte, brĂŒstete er sich mit seiner Schnelligkeit und StĂ€rke und bildete sich ein, der Wolf nehme vor ihm Reißaus, weil er sich selbst schwach fĂŒhle.
Da drehte sich dieser um und sagte:
„Nicht Dich fĂŒrchte ich, sondern Deinen Herrn, der hinter uns herkommt!“

Äsop  Â·  Griechischer Fabeldichter  Â·  Mitte des 6. Jahrhunderts v. Chr.

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