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Meditation der Woche

Im Wind

Suche Dir einen Platz, an dem der Wind zu spüren ist.
Nicht stark muss er sein. Es reicht, wenn Du ihn auf der Haut merkst.
Stell Dich hin – oder setz Dich – und lass ihn ankommen.
Schau Deinen Hund an.
Beobachte, wie seine Ohren reagieren, sein Fell sich bewegt, seine Nase arbeitet.
Der Wind bringt ihm eine Welt, die Du nicht siehst.
Lass Dich davon erinnern, dass auch Du von Dingen umgeben bist, die Du nicht benennst.
Atme. Spür den Zug an Deiner Kleidung.
Sei einfach ein Körper im Wind, neben einem anderen Körper im Wind.
Bleib so lange, bis Du vergessen hast, was Du vorher gedacht hast.

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