Lass uns kurz innehalten

Mensch & Hund…

…finde einen Weg, Deinen Hund zu verstehen. Schärfe Deine Sinne, um bereit zu sein, den Schritt zu wagen, heraus aus Deiner Welt in die Welt des Hundes zu sehen und zu gehen…

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WAHRNEHMEN – LERNEN

“Wenn ich nicht erfahren will, dass es etwas zu wissen gibt, werde ich niemals lernen, was zu können ich beherrschen sollte.”

Aus dem Wissen der Wildnis…

Lernen Sie bei uns gemeinsam mit dem Hund wieder in die Welt einzutauchen, welche unsere wirkliche Welt ist. Die Welt des intuitiven Denkens und Handelns.

Es gibt nicht „Die Methode“ – es gibt nicht „den oder die perfekte(n) Ausbilder(in) – aber es gibt gute Mentoren und Mentorinnen, also Menschen, welche durch Ihre Erfahrung (etwas “erfahren” – also selbst erlebt haben) und durch Ihre Geisteshaltung anderen Menschen viele Dinge mit auf den Weg geben können, damit diese das lernen, was es zu lernen gibt, um wirklich mit dem Hund in dieser Welt ein gutes Team zu werden.

Wir, Manuela Ulbricht und Jörg Ulbricht, bieten Wissen und Erfahrung basierend auf einer recht einzigartigen Symbiose von 3 Jahrzehnten Leben und Tätigkeit in verschiedensten Feldern der Arbeit mit Hunden und dem Wissensschatz der Wildnis ergänzt aus den Erfahrungen aus unserer intensiven Arbeit im Bereich der Wildnispädagogik.

HundeWildnisSchule

Wir vermitteln ganzheitliches Wissen, welches das Dasein mit unseren Hunden auf eine natürliche und harmonische Basis gründet, auf der wir völlig neue Perspektiven öffnen und die Grenzen zwischen Training und Leben mit Hunden auflösen helfen.

Wir wollen gemeinsam den Hund als Persönlichkeit entdecken und dabei Möglichkeiten ergründen, Schnittpunkte zwischen unserem Wollen und seinem Können herauszufinden und diese getreu seiner natürlichen Geisteshaltung zu entwickeln. Den Hund als verlässlichen Partner zu gewinnen braucht es mehr als ein paar Seminare bei “hippen-ach-so-bedeutenden-bekannt-aus-Funk-Socialnetwork-und-Fernsehen”-Ausbildern zu besuchen. Es braucht mehr als ein paar gute Bücher und Videos über Hunde im Schrank verstauben zu lassen. Es braucht mehr als eine teure Leine und optisch zum Hund passende schicke Kleidung.

Es braucht eigentlich nur wenig mehr: eine gesunde Geisteshaltung mit Verstand und viel mehr Gefühl, eine gute Wahrnehmung und der Fähigkeit, die Wahrnehmungen gut in Einklang mit unserem (…vielleicht noch zu lernenden…) Wissen über Natur und deren Prinzipien des Lebens zu bringen.

Dem Ausbildungsziel sollte niemals die Würde des Hundes geopfert werden. Insofern treffen wir bitte immer eine Abwägung von gewollten Zielen, Machbarkeit beim Hund und mit welchen Umständen die Machbarkeit verbunden ist. Versuchen wir uns an natürlichen Harmonien zu orientieren, können wir fast nichts verkehrt, aber sehr Vieles richtig machen.

Wir tragen die Verantwortung für das uns anvertraute Leben und sollten unsere Arbeit mit dem Hund als Teamarbeit betrachten, bei welcher wir die Lernenden und der Hund unser Lehrer ist. Erst wenn wir die natürlichen Mechanismen kennenlernen, können wir diese auch nachhaltig einsetzen, um dem Hund gewünschte Verhaltensweisen zu lehren.

Es sorge sich also jeder darum, sich die Zeit und den Verstand zu nehmen, von der Natur lernen zu wollen, ansonsten jeder seinen Hund unnötig den menschlichen Schwächen aussetzt. Unser Hund tut nur das, was wir ihm vorleben. Er ist ein Spiegelbild unserer Persönlichkeit. Soll der Hund etwas lernen, so muß der Mensch damit beginnen.

Wer es also wagen möchte, den Schritt über die eigenen Grenzen hinaus zu wagen, um zu schauen, was es zu entdecken gibt – derjenige ist herzlich willkommen, um das Abenteuer “Lernen im Einklang mit der Natur des Hundes” bei uns zu starten…

herzlichst, Ihre Manuela & Jörg Ulbricht

Als der Hund einen Wolf verfolgte, brüstete er sich mit seiner Schnelligkeit und Stärke und bildete sich ein, der Wolf nehme vor ihm Reißaus, weil er sich selbst schwach fühle.
Da drehte sich dieser um und sagte:
„Nicht Dich fürchte ich, sondern Deinen Herrn, der hinter uns herkommt!“

Äsop; griechischer Fabeldichter; Mitte des 6.Jahrhunderts v. Chr.